ANTIBABYPILLE

Orale Antikonzeptiva.

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.antibabypille.medizin-2000.de


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Medizin 2000
03.11.2018







Allergie: allergische Erkrankungen, Vorbeugung, Diagnose und Therapie

 

News und aktuelle wissenschaftliche  Informationen
zum Themenkomplex Antibabypille
und andere Verhütungsmittel

 


Aktualisiert am: 17.12.18, Uhrzeit: 11.22

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Schwangerschaftsverhütung

Pharmariese Pfizer ruft Antibabypille Trigoa zurück

Wer die Antibabypille "Trigoa" nimmt, sollte seine Tabletten überprüfen: In den vergangenen Tagen verkaufte Packungen sind falsch bedruckt worden. Es droht eine ungewollte Schwangerschaft.

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Quelle: Spiegel online, Dezember 2018

Beipackzettel der Pille warnt nun vor Depressionen und einem erhöhten Suizidrisiko

Schon länger ist bekannt, dass Stimmungsschwankungen bis hin zur Depression eine Nebenwirkung der hormonellen Verhütung sein können. Eine groß angelegte Studie hatte zudem ein erhöhtes Risiko für Suizidalität festgestellt.
Allerdings sind Suizidversuche der Erhebung nach insgesamt nur selten.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung, November 2018
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Quelle: American Journal of Psychiatry

 

Schwangerschaftsverhütung

Implantierbare Langzeit-Verhütungsmitttel (z.B. IUD) sind - was Effizienz und Sicherheit angeht - den anderen verfügbaren Verhütungsmitteln überlegen. h3>

Im Fachblatt JAMA wurde nun eine Übersichtsstudie veröffentlicht, in der die in den USA von der Arzneimittelbehörde FDA zugelassenen Langzeit-Schwangerschafts-Verhütungsmittel sehr positiv bewertet wurden.
Auf dem Markt sind fünf in die Gebärmutter zu implantierende "Spiralen" (IUD=Intrauterine Device=Intrauterin-Pessar) zugelassen und ein weiteres Langzeit-Verhütungsmittel, das unter die Haut am Oberarm der Patientin implantiert wird.
Die Langzeit-Verhütungsmittel erwiesen sich den anderen verfügbaren Verhütungsmitteln - was Effinzienz und Sicherheit angeht - als deutlich überlegen.   Da nur wenige Anwenderinnen über lästige Nebenwirkungen der IUD klagen, kann die breite Anwendung aus ärztlicher Sicht nur empfohlen werden.

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Quelle: News Medizin 2000, 7. Juli 2018

Kostenübernahme für Verhütungsmittel: Können Hartz-4-Empfänger Kosten absetzen?

Es gibt viele Verhütungsmittel, die von Frauen, aber auch von Männern genutzt werden können, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Neben den bekannten Mitteln wie Kondomen oder der Antibabypille gibt es auch Methoden, die noch deutlicher ein Loch in den Geldbeutel reißen.

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Quelle:Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V.

Alternativen zur Pille

Frauen, die die Antibabypille nicht vertragen, bzw. aus anderen Gründen nicht einnehmen wollen, können bei der Verhütung auf zahlreiche Alternativen ausweichen. Doch seien wir ehrlich: die Alternativen sind nicht so sicher wie die Pille und die geringere Thrombosegefahr wird durch eine oft unbequeme Anwendungs-Prozedur wieder ausgeglichen. Aber wie so oft im Leben, ist die Wahl des Verhütungsmittels Geschmackssache. 

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Quelle: Spiegel online 2017

Langzeitstudie Entlastung für die Pille

Eine Frau, die Jahrzehnte lang mit der Pille verhütet, muss später nicht fürchten, deswegen an Krebs zu erkranken. Eine weitere große Langzeitstudie gibt Entwarnung. Offenbar gibt es sogar einen (kleinen) Schutzeffekt.

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Quelle: FAZ März 2017

Das der dauerhaften Schwangerschaftsverhütung dienende Bayer-Produkt Essure ist in den USA heftiger Kritik ausgesetzt. Nicht nur Allergikerinnen haben schlechte Erfahrungen gemacht.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat im Jahr 2002 mit Essure  ein  Verhütungsmittel zugelassen, das seit 2013 von der Firma Bayer in vielen Ländern vertrieben wird.  Die FDA reagiert nun auf die mittlerweile rund 5.000 vorgebrachten Patientinnen-Beschwerden und informiert auf der Behörden-Website unter dem Titel "Was Frauen über die dauerhafte Empfängnisverhütung mit Essure wissen sollten" ausführlich über die Wirkung des Produkts und die Vor- und Nachteile des ursprünglich von Ärzten und Medien als vielversprechend beurteilten Verhütungsmittels.

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Quelle: FDA und Bayer

Widersprüchliche Meldungen zum Thema Antibabypille verunsichern  viele Frauen

Ein niedriger Östrogengehalt senkt in Kombination mit dem Gestagen Levonorgestrel das Herz-Kreislaufrisiko

Im Fachblatt British Medical Journal wurde nun eine in Frankreich angefertigte Groß-Studie publiziert,  in der im Zusammenhang mit der Einnahme oraler Kontrazeptiva ( Antibabypille ) das jeweilige durchschnittliche Herz-Kreislaufrisiko (Schlaganfall, Lungenembolie und Herzinfarkt) ermittelt wurde. Das Ergebnis zeigt, dass Antibabypillen nach wie vor sehr sicher sind - aber einige sind offenbar sicherer als andere.

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Quelle: BMJ 2016

Schwangerschaftsverhütung: Tödliche Nebenwirkungen nach Einnahme der Antibabypille

Patientin verklagt nach einer Lungenembolie den Hersteller einer Antibabypille

Bisher galt als ausgemacht, dass das Nebenwirkungsrisiko mit jeder neuen Generation der oralen Kontrazeptiva - den sog.  Antibabypillen - geringer wurde.  Doch heute steht der dringende Verdacht im Raum, dass auch die neuesten Antibabypillen,  die von vielen Ärzten ihren Patientinnen als besonders sicher empfohlen werden, lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie Lungenembolien und tiefe Venenthrombosen haben können.

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Quelle:Spiegel online

Was Frauen interessiert - nützliche Informationen zum Thema Verhütung

Am 26.9. ist Weltverhütungstag. Dieser Tag, der bereits seit 2007 jährlich begangen wird, ruft in Erinnerung, wie wichtig das Thema Verhütung ist und ist gleichzeitig Anlass, das Bewusstsein für Empfängnisverhütung weiter zu stärken.
Hexal bietet auf dem Portal
www.pille.hexal.de zahlreiche Informationen und Services im Bereich Verhütung.

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Quelle: werbende Presseerklärung der Pharmafirma Hexal

Die Pille danach

Notfall-Kontrazeptivum ist ab sofort in Deutschland rezeptfrei in der Apotheke zu beziehen. Das Magazin Spiegel online veröffentlicht die Fakten im  Detail.

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Quelle: Spiegel online

Wie gefährlich sind Antibabypillen wirklich?

Weltweit nehmen viele Millionen Frauen die Pille mehr oder weniger regelmäßig ein. Da die in den Pillen enthaltenen Sexual-Hormone den Stoffwechsel der Frauen auf vielfältige Weise beeinflussen, hat es sich aufgrund praktischer Überlegungen ergeben, dass sich das statistisch erfasste allgemeine Sterbe-Risiko als einziges zuverlässiges Maß für die Gefährlichkeit der populären Verhütungsmittel etabliert hat.

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Quelle: British Medical Journal 2014

Sexualmedizin

Verhütungsmittel: Einhand-Kondom soll Liebespiel erleichtern

Wenn es mal schnell gehen soll, ist der Griff zum Kondom vielen lästig. Auch zwei Designern aus den Niederlanden ist es so ergangen. Um dem persönlichen Frust abzuhelfen, haben sie jetzt das sogenannte "Einhand-Kondom" entwickelt.

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Quelle: Spiegel online

Empfängnisverhütung

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine sichere Schwangerschaftsverhütung auch ohne die üblichen, mit nur schwer kalkulierbaren Nebenwirkungen belasteten Hormon-Pillen möglich ist.

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Quelle: Spiegel online 2013

"Impotenz" bei Frauen?

Störungen der Sexualfunktion treten bei Frauen mindestens ebenso häufig auf wie bei Männern- doch dieses Thema wird von den Betroffenen selbst beim Frauenarzt ihres Vertrauens kaum einmal spontan angesprochen. Dementsprechend selten werden die oft als quälend empfundenen Störungen behandelt.

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Quelle: Ärzteblatt

Für die Empfängnisverhütung stehen zahlreiche unterschiedliche Methoden zur Verfügung

Die US-Behörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) hat jetzt weltweit viel beachtete Empfehlungen für die Anwendung von Empfängnis-Verhütungsmitteln herausgegeben. Diese wenden sich an Ärzte, aber auch interessierte medizinische Laien. Die Empfehlungen sind für alle Altersgruppen erarbeitet worden und umfassen auch Hinweise zur Zuverlässigkeit der unterschiedlichen Verhütungsmethoden und deren Potential für Nebenwirkungen.

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Quelle:CDC

Empfängnisverhütung
Frauen verklagen Pillenhersteller

In Frankreich rollt eine Welle von Schadensersatzprozessen auf Pillenhersteller zu.

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Quelle: Spiegel online

Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko III. 

Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und intrauterin anzuwendende) erhöhen das Thromboserisiko nicht.

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Quelle: British Medical Journal 2012


 

Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko II. 

Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten. 

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Quelle: N Engl J Med.   
Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko I.

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko

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Quelle: BMJ.

Thrombosegefahr durch Anti-Baby-Pille: mangelhafte Aufklärung über drohende Gesundheits-Risiken

Das Pharmaunternehmen Bayer zahlt in den U.S.A. 107 Millionen Euro an Klägerinnen.

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Quelle: Spiegel online 

Schwangerschaftsverhütung
Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt

Sowohl neuere Antibabypillen die Drospirenone enthalten, als auch das derzeit einzige verfügbare Verhütungspflaster erhöhen im Vergleich zu älteren Verhütungsmitteln deutlich das Risiko für gefährliche Thrombosen.

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Quelle: Reuters, Food and Drug Administration

Thrombose-Prophylaxe

Welche Rolle spielt die Antibabypille? Lungenembolien bei Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen Männern.
Junge Mädchen und jüngere Frauen in Deutschland werden viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer.

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Quelle: Pressemitteilung Thrombose-Initiative e.V.,

Langzyklus - der Periode ein Schnippchen schlagen

der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) zum Thema Verschieben der Regelblutung

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Forschung zeigt: Die „Pille“ steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht zu erhöhen

IQWiG ermuntert Frauen, informierte Entscheidungen über Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle zu treffen / Manche Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich.  

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Quelle: Presse-Information IQWIG

Antibabypille: Rauchen und Frauen

Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle direkt auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen sind es dagegen nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang beweist, dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.

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Quelle: Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)


Risikoarm und keine Abtreibung: die "Pille danach"

Das Deutsche Ärzteblatt räumt mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema „Notfall-Verhütung“ und der  „Pille danach“  in der Öffentlichkeit halten und die in Deutschland in ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte Anwendung  noch immer einschränken. 

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Quelle: Presse-Information  Deutsches Ärzteblatt

Pille und Krebsverdacht

Die Antibabypille erweist sich in einer Riesen-Langzeitstudie als überraschend sicher, bzw. schützt offenbar sogar vor einigen weit verbreiteten Krebsarten.

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Quelle: Medline Abstract Fachblatt BMJ

Sorgenfrei durch Vorsorge - Kontrazeption bei Frauen unter 20

Juliane, 14: “Ich bin seit zwei Monaten mit einem Jungen zusammen. Wir lieben uns sehr, haben auch schon einige Male miteinander geschlafen und bisher mit Kondomen verhütet. Demnächst möchte ich wegen der Pille zu einem Frauenarzt gehen. Ehrlich gesagt, ist mir etwas mulmig dabei. Muss ich meinen Eltern sagen, dass ich mir die Pille verschreiben lasse? Bekomme ich sie überhaupt schon mit 14?” Diese Anfrage hat beispielhaften Charakter.

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Antibabypille: Langzyklus – Blutungen nur alle 2-3 Monate?

Die ununterbrochene Einnahme der Pille ohne eine siebentägige Pillenpause ist durchaus nicht neu. Bereits 1988 ergab eine Befragung in Australien, dass sich 46% der Frauen wünschten, nur viermal im Jahr oder noch seltener eine Menstruation zu haben. Ihr wichtigstes Argument lautete: Regelmäßige Blutungen sind lästig, weil die zyklusbedingten Beschwerden als Einschränkung empfunden werden. Heute haben zahlreiche Pillenanwenderinnen bereits Erfahrungen damit gemacht, ihre Periode über die übliche Pilleneinnahme von 21 Tagen hinaus problemlos zu verschieben.

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Weitere Informationen zum Thema Antibabypille

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Quelle: Der Kassenarzt: "Pille ohne Pausen"

Sichere Verhütung nach der Geburt

Für viele Paare spielt die Sorge oder Unsicherheit eine wichtige Rolle, dass die Frau nach der Geburt eines Kindes zu früh wieder schwanger werden könnte. Schon der Gedanke an eine neuerliche Schwangerschaft kann ein unbeschwertes Sexualleben belasten. Die geeignete Verhütung sollte deshalb nicht nur gemeinsam geplant werden, sondern sie muss während der Stillzeit auch einem veränderten Anforderungsprofil entsprechen. Das heißt, die Verhütung sollte Sicherheit gewährleisten, jedoch die Milchqualität und –produktion sowie das Gedeihen des Kindes nicht beeinflussen.

mehr lesen  
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Weitere Informationen zum Thema Antibabypille und  Langzyklus finden Sie im Interview mit PD Dr. Inka Wiegratz von der Universitätsfrauenklinik Frankfurt.

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Quelle: www.kassenarzt.de

Von A wie Anti-Baby-Pille bis Z wie Zyklus

Über 700.000 Frauen in Deutschland sind schwanger, über 10 Millionen Frauen sind in den Wechseljahren 1, jede vierte Frau über 50 leidet an Osteoporose 2, 19.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs 3. Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre sind die bekannten Wendepunkte im Leben einer Frau und sie bringen eine Menge ungelöster Fragen mit sich. Der weibliche Körper macht viele Veränderungen durch, über die Frauen oft nur unzureichend informiert sind.

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Zerstört die Pille auf Dauer die weibliche Libido?
Von Jochen Kubitschek

Schon die sechsmonatige Einnahme der Antibabypille könnte die sexuelle Lust von Frauen für den Rest des Lebens zerstören, glauben amerikanische Forscher - auch wenn die Pille danach abgesetzt wird. Die über Jahrzehnte genährte Illusion vom sexuellen Genuss ohne Reue droht zu platzen.

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Quelle:

Schwanger trotz Pille.

Übergewicht durchlöchert Hormonschutz: Für viele Frauen ist es ein Alptraum: Trotz Verhütung mit der Pille kommt es zu einer Schwangerschaft. Für übergewichtige Frauen ist diese Gefahr besonders hoch. Forscher stellten fest, daß das Hormonpräparat bei ihnen weniger wirksam ist.

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Quelle:

Mehr als jede fünfte Schwangerschaft tritt völlig überraschend ein - und trotz Verhütung

Zu diesem Ergebnis kommt die Forschungsgruppe um Nathalie Bajos vom Pariser Hôpital de Bicêtre in der Zeitschrift "Human Reproduction".

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Quelle:

 











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Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.










Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung  sehr beliebt. Die Thymus-Behandlung ist weiterhin legal möglich.
Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann Therapeuten bei der legalen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel unterstützen.







Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen ernsten Komplikationen vor.

Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Grippe- Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken, die Ärzte mit Hilfe von Sanorell Pharma selbst herstelen können.






 

Mit Hilfe des Sanorell Vital-Test kann man nachweisen, ob man nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Weist der Vital-Test auf Defizite hin, so können Mangelzustände  durch physiologisch dosierte Nahrungsergänzungsmittel z.B. der Vital-Plus Kombipackung  ausgeglichen werden.

Über  Fixmedika  können sich  Verbraucher die  oral und als Injektionen anzuwendenden Sanorell Arzneimittel kostengünstig zusenden lassen.















 

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Ohne Schmerzen leben

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte elektrotherapeutische Behandlung. WeWoThom® Premium ist eine spezielle Form der Hochton-Frequenz-Therapie zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Frequenzen aus dem Bereich zwischen ca. 4.000 und 12.000 Hertz und wird sehr erfolgreich angewandt bei Direktbestellung bei WeWoThom hier
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
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Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.